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Frédéric Oudéa
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va-Q-tec und Lufthansa Cargo kooperieren bei Pharmatransporten

Innovative passive Container für temperatursensible Transporte nun direkt bei Europas führender Frachtfluglinie erhältlich.

 Frankfurt, 27. Oktober 2017

va-Q-tec, ein führender Anbieter von leistungsstarken thermischen Containern, und Lufthansa Cargo kooperieren künftig im Passivkühlsegment. Durch die neue Kooperation sind die Container von va-Q-tec ab sofort weltweit an zahlreichen Stationen der Frachtfluglinie erhältlich. So profitieren insbesondere Kunden mit pharmazeutischen Gütern von der Kombination des engmaschigen und weitreichenden Netzwerks von Lufthansa Cargo mit dem fortschrittlichen Container-Mietservice von va-Q-tec.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden künftig die innovativen va-Q-tainer direkt anbieten können. Das breite Portfolio von Lufthansa Cargo wird damit um eine hervorragende Wahl im Passivkühlsegment ergänzt”, sagte Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb von Lufthansa Cargo bei der Unterzeichnung des Vertrags.

Dr. Joachim Kuhn, CEO von va-Q-tec, fügte hinzu: „Unsere thermischen Container mit ihrer überragenden Leistung von fünf Tagen Temperaturkonstanz unter allen realistisch denkbaren Bedingungen sind nun direkt über Lufthansa Cargo erhältlich. Das wirkt sich sehr positiv auf Deutschland als viertgrößtem Pharmamarkt der Welt aus. Wir sind sehr stolz, Lufthansa Cargo als Partner zu gewinnen, der nicht nur stark in Deutschland, sondern auch in Asien, Indien, den USA und Südamerika ist.“

Die hochwertigen Transportcontainer („va-Q-tainer“) ermöglichen temperaturkontrollierte Lösungen für sechs Temperaturbereiche von -70°C bis +25°C in fünf Größen und fassen bis zu zwei US Paletten. Diese fortschrittlichen passiven thermischen Container bieten eine konstante Temperaturkontrolle über mehrere Tage hinweg, ohne dass externe Energiequellen nötig sind.Die preisgekrönte Technologie ermöglicht den sicheren Transport von temperaturempfindlichen Gütern in die ganze Welt.

Mit diesem neuen Angebot setzt Europas führende Frachtfluglinie nach dem Beginn der Erweiterung ihres Cool Centers, der Vorstellung der Weltneuheit „Road Feeder Service Cool“ und der Einführung einer sonnenreflektierenden Spezialfolie für alle temperatursensiblen Sendungen ihre Offensive im Bereich der Kühlfracht weiter fort. Lufthansa Cargo bietet ihren Kunden langjährige Erfahrung im Transport von temperatursensibler Fracht. Kunden der Airline profitieren vom hauseigenen Cool Center am Heimatdrehkreuz Frankfurt mit modernster Infrastruktur, unterschiedlich temperierten Kühlräumen, einer Tiefkühlzelle sowie einem direkten Zugang auf das Vorfeld für eine schnellstmögliche Verladung. Durch die Kooperation von va-Q-tec und Lufthansa Cargo sind nun auch die hochleistungsstarken va-Q-tainer dort erhältlich.

va-Q-tec

va-Q-tec ist ein führender Anbieter von Hochleistungs-Produkten und Lösungen im Bereich der thermischen Isolation und der Kühlkettenlogistik. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt hocheffiziente und damit dünne Vakuumisolationspaneele („VIPs“) zur Dämmung sowie thermische Energiespeicherkomponenten (Phase Change Materials – „PCMs“) zur zuverlässigen und energieeffizienten Temperaturkontrolle. Darüber hinaus fertigt va-Q-tec durch die optimale Integration von VIPs und PCMs passive thermische Verpackungssysteme (Container und Boxen), die je nach Typ ohne Zufuhr von externer Energie konstante Temperaturen bis zu 200 Stunden halten können. Zur Durchführung von temperatursensiblen Logistikketten unterhält va-Q-tec in einem globalen Partnernetzwerk eine Flotte von Mietcontainern und -boxen, mit denen anspruchsvolle Thermoschutzstandards erfüllt werden können. Neben Healthcare & Logistik als Hauptmarkt werden folgende weitere Märkte von va-Q-tec adressiert: Kühlgeräte & Lebensmittel, Technik & Industrie, Bau und Mobilität. Das im Jahr 2001 gegründete und stark wachsende Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Würzburg. Weitere Informationen unter: www.va-q-tec.com.

 

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Lufthansa fliegt Hilfsgüter nach Puerto Rico

Einwohnern Puerto Ricos fehlt es nach Hurrikan Maria immer noch am Nötigsten. MD-11 von Lufthansa Cargo bringt 70 Tonnen Wasser und 10 Tonnen Lebensmittel und Kleidung zur Karibik-Insel

Frankfurt, 30. September 2017

Die Lufthansa Group hat heute eine MD-11 von Frankfurt nach Aguadilla an der Westküste von Puerto Rico geschickt. Dort leiden 400 Mitarbeiter eines Lufthansa Technik-Standorts sowie die nahe gelegenen Gemeinden noch immer unter den Auswirkungen des verheerenden Hurrikans Maria, der die Insel vergangene Woche heimgesucht hat.

Eine McDonnell Douglas MD-11 von Lufthansa Cargo startete heute mit der Flugnummer LH8830 von Frankfurt um 20.40 Uhr. Nach einem Tankstopp in Atlanta fliegt sie zum Rafael Hernández International Airport in Puerto Rico, dort wird sie Sonntag gegen 7.20 Uhr Ortszeit landen. Der Frachter hat rund 80 Tonnen Wasser, Kleidung, Lebensmittel und Hygieneartikel geladen – all dies wird vor Ort am dringendsten benötigt. Der Lufthansa Konzern arbeitet mit lokalen und US-Behörden zusammen, um die notwendige Unterstützung für diese umfangreiche Hilfsaktion zu leisten. In Deutschland haben sich Hassia, die Metro Group sowie die LSG Skychefs mit Sachspenden beteiligt Kühne&Nagel, Georgi und orgalog halfen mit Transportdienstleistungen. Das Projekt wurde von der HelpAlliance, der gemeinnützigen Hilfsorganisation der Lufthansa Group, begleitet.

„Wir stehen in diesen schwierigen Zeiten an der Seite unserer Mitarbeiter und der Bevölkerung in den USA. Gerade in Krisenzeiten ziehen wir als Unternehmen an einem Strang und unterstützen unsere Mitarbeiter und die von der Tragödie betroffenen Gemeinden vor Ort wie in Puerto Rico“, sagte Dr. Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik AG.

Die Lufthansa Technik Puerto Rico (LTPR) wurde im Februar 2014 in Aguadilla gegründet und hat sich auf die Instandhaltung von Flugzeugtypen der Airbus A320-Familie spezialisiert. Die ersten Aufträge kamen von führenden US-Carriern. Dabei entwickelte sich die Niederlassung schnell zu einem der wichtigsten Kompetenzzentren für Flugzeugüberholung in den USA. Zusätzlich bot LTPR auch das erste Ausbildungsprogramm des US-Arbeitsministeriums für die Überholung von Flugzeugen an. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Luft- und Raumfahrt der Universität von Puerto Rico angeboten.

Die im Juni dieses Jahres unterzeichnete Ausbildungsvereinbarung stärkt die Zusammenarbeit des Lufthansa Konzerns mit Puerto Rico und den USA. Die Ausbildung soll nicht nur Vorbild für die lokale Luftfahrtindustrie, sondern auch für andere Teile des Landes sein.

„Als enge Partner Puerto Ricos unterstützen wir nicht nur die Lufthansa Technik-Mitarbeiter und ihre Familien vor Ort, sondern auch die Gemeinden im Umland, die seit dem ersten Tag eng und vertrauensvoll mit uns zusammenarbeiten“, so Bußmann. Seit dem Hurrikan erhält der Standort auch Unterstützung von den Kunden der LTPR „Spirit Airlines“ und „jetBlue“, die dort ihre Flugzeuge überholen lassen, und sofort Frachtraum für eine Mindestversorgung bereitgestellt haben. „Wir danken unseren Partnern und Freunden von ‘Spirit‘ und ‚jetBlue‘. Es ist gut zu wissen, dass man sich in schweren Zeiten auf seine Freunde verlassen kann“, sagte Johannes Bußmann.


Laufen für den guten Zweck

Knapp 1.000 Läufer beim 3. Bürostadtlauf zugunsten von Cargo Human Care e.V. in Frankfurt-Niederrad / Reinerlös soll Neubau einer Vorschule in Nairobi ermöglichen

Frankfurt, 25. August 2017

Fast 1.000 Läufer sind gestern beim Bürostadtlauf zugunsten von Cargo Human Care e.V. (CHC) in Frankfurt-Niederrad an den Start gegangen. Der Reinerlös soll helfen, den Bau einer Vorschule für 100 Kinder in einem Armutsgebiet in Nairobi zu finanzieren. Nach ersten Schätzungen wird er weit über 20.000 Euro liegen. Die Veranstaltung hat der Lufthansa Sportverein e.V., Sparte Cargo Bulls, in Kooperation mit der „Standort-Initiative Neues Niederrad SINN e.V.“ initiiert.

„Wir sind überwältigt von dieser hohen Teilnehmerzahl. Jetzt können wir sagen: Der Bürostadtlauf in Niederrad hat sich etabliert. Und das freut uns sehr, denn jeder Cent, den die Läufer und Sponsoren heute für Cargo Human Care über ihr Startgeld spenden, kommt Kindern in Kenia zugute“, sagte Fokko Doyen, Initiator und erster Vorsitzender von Cargo Human Care, am Rande der Veranstaltung. „Mit dem Happy Children Education Center wollen wir den ärmsten Kindern in einem Slumgebiet in Nairobi die Chance auf eine gesicherte Grundschulausbildung geben.“ Die Fertigstellung der Schule ist für Mitte 2018 anvisiert. Der Neubau der Grundschule wird neben CHC zu gleichen Teilen auch durch die help alliance, der gemeinnützigen Hilfsorganisation der Lufthansa Group, und die Sixt Stiftung finanziert.

Den Startschuss für die bunte Läuferschar gaben der Frankfurter Stadtrat Matthias Mehl und Lufthansa Cargo Vorstandsvorsitzender Peter Gerber. „Ich freue mich, dass der Bürostadtlauf in Niederrad nun zum dritten Mal in Folge stattgefunden hat. Das unterstreicht das herausragende und wertvolle Engagement vieler Lufthanseaten. Es kommt den Bedürftigen in Nairobi unmittelbar zugute und bereichert hoffentlich auch in Zukunft Niederrad und den Flughafen um ein jährliches Event mit weiter steigendem Zuspruch“, kommentierte Peter Gerber das Event. Über 100 Lufthansa Cargo Mitarbeiter rannten die fünf bzw. zehn Kilometer für den guten Zweck. Für ihre Anmeldungen legte der Cargo-Vorstand das Startgeld als Spendensumme oben drauf. Weitere

 

Läufer aus der Lufthansa Gruppe sowie zahlreiche Kunden und auch Dienstleister des Frachtkranichs stellten weitere Läufer-Teams.


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Kohnen komplettiert Geschäftsleitung von time:matters

Neuer Geschäftsführer Strategy & Sales zum 15. November 2017

Frankfurt/Neu-Isenburg, 21. August 2017

Alexander Kohnen wird zum 15. November 2017 neuer Geschäftsführer Strategy & Sales der time:matters Holding GmbH. Der 40-jährige tritt damit die Nachfolge von Franz-Joseph Miller an, der das Unternehmen zum 1. Juli 2017 auf eigenen Wunsch verlassen hatte. Kohnen war seit Oktober 2000 für Lufthansa Cargo in verschiedenen Führungspositionen tätig, zuletzt als Senior Director Industry Development & Product Management und zuvor als Director Nordic & Baltic Countries.

„Wir freuen uns sehr, dass Alexander Kohnen diese Aufgabe übernimmt. Er kennt die Branche exzellent und bringt alle Voraussetzungen mit, um time:matters als führenden Spezialisten für Sameday Delivery und Notfalllogistik weiter zu etablieren“, sagte Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt & Vertrieb von Lufthansa Cargo.

Im August 2016 war die auf weltweite Special Speed Logistik und zeitkritische internationale Ersatzteillogistik spezialisierte time:matters Gruppe vollständig von Lufthansa Cargo übernommen worden. Zuvor hielt die Frachtairline, die time:matters im Jahr 2002 als Tochtergesellschaft ausgegründet hatte, 49 Prozent der Anteile. Bereits zum 1. August 2016 ist Christian Mörtl, zuvor Leiter Aircraft Handling bei Lufthansa Cargo, zum Geschäftsführer Operations & Finanzen der time:matters Holding GmbH bestellt worden.

Ein Pressefoto finden Sie hier.

 


Neuartiger Sonnenschutz für Kühlfracht

Kunden profitieren ab sofort weltweit von kostenfreiem Zusatzangebot

Frankfurt, 27. Jul 2017

Nach dem Beginn der Erweiterung des Lufthansa Cargo Cool Centers in Frankfurt und der Vorstellung der Weltneuheit „Road Feeder Service Cool“ setzt Europas führende Frachtfluglinie ihre Offensive im Bereich der Kühlfracht weiter fort. Ab sofort und ohne Mehrpreis wird die Fracht aller Kunden im Passivkühlsegment weltweit von einer exklusiv für Lufthansa Cargo gefertigten Reflektionsfolie zusätzlich geschützt.

„Wir wollen die Fracht unserer Kunden erstklassig befördern – in der Luft genauso wie am Boden. Mit dem kostenfreien Angebot unserer neuen Spezialfolie unterstreichen wir unseren hohen Qualitätsanspruch und perfektionieren unseren Service im Kühlbereich“, so Sören Stark, Vorstand Operations von Lufthansa Cargo.

Die Transitzeiten zwischen Abfertigungsanlagen und Flugzeugen hält Lufthansa Cargo ohnehin so kurz wie möglich. Die neuartige Reflektionsfolie schützt empfindliche Sendungen auch an heißen Sommertagen optimal vor der unvermeidbaren Sonneneinstrahlung auf den Flughafenvorfeldern in aller Welt.

 


Lufthansa Cargo für Zuverlässigkeit und Qualität prämiert

Der DHL CARE Award zeichnet vortreffliche Leistungen beim Transport von temperaturempfindlichen Pharmazeutika aus

Singapur / Frankfurt, 22. Juni 2017

DHL, weltgrößter Logistik- und Transportanbieter, hat den diesjährigen „Carrier Award for Reliability and Excellence“ (CARE) gemeinsam an Lufthansa Cargo und Swiss World Cargo sowie zwei weitere Luftfrachtfluglinien vergeben. Seit 2016 werden mit dem DHL CARE Award Luftfrachtdienstleister ausgezeichnet, deren Leistungen beim Transport von temperaturempfindlichen Pharmazeutika Branchenmaßstäbe setzen.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem diesjährigen DHL CARE Award. Empfindliche Medikamente schnell und zuverlässig dorthin zu befördern, wo sie benötigt werden, ist eine Aufgabe, die uns mit Stolz erfüllt. Auch deshalb erweitern wir derzeit unser Cool-Center, sodass wir unseren Kunden in Kürze noch mehr Kapazität an unserem Drehkreuz Frankfurt anbieten können. Mit nützlichen Innovationen wie unserem Cool Control Tower und unserer langjährigen Erfahrung werden wir auch in Zukunft ein zuverlässiger Partner sein“, sagte Dr. Martin Schmitt, Vorstand Finanzen und Personal von Lufthansa Cargo.

Die DHL CARE Awards wurden in dieser Woche im Rahmen der 17. DHL Global Life Sciences and Healthcare Konferenz in Singapur verliehen, bei der sich knapp 400 Branchenexperten über die für ihr Fachgebiet bedeutendsten logistischen Entwicklungen austauschen. Die diesjährigen Gewinner der DHL CARE Awards wurden aus einer Vielzahl von Luftfrachtfluglinien anhand verschiedener Kriterien wie Transportqualität, Kompetenz bei der Bodenabfertigung sowie dem Grad an technischer und prozessualer Innovation ermittelt. Die Gewinner weisen durchgehend besonders hohe Leistungswerte in Verbindung mit durchgängigen Zertifizierungen und umfassenden Investitionen in die Infrastruktur auf.;


Lufthansa Cargo in Italien erneut zur besten Frachtfluggesellschaft gekürt

Italienischer Verband der Luftfrachtspediteure verleiht der Cargo-Airline mit Sitz in Frankfurt den Quality Award for Overall Performance

Frankfurt, 14. Juni 2017

Lufthansa Cargo wurde mit der höchsten Branchenauszeichnung in Italien als beste Frachtfluggesellschaft 2016 ausgezeichnet. Der renommierte Quality Award for Overall Performance wurde dem Carrier von der A.N.A.M.A. verliehen, dem italienischen Verband der Luftfrachtspediteure.

Die A.N.A.M.A.-Vorsitzende Marina Marzani unterstrich die Gründe für die Ehrung der Lufthansa Cargo: „Für ihr umfangreiches Streckennetz und das breite Kundenangebot, für ihre Zuverlässigkeit und weil der Vorstand von A.N.A.M.A. anerkennt, dass die Fluggesellschaft auch hält, was sie verspricht.“ Thomas Egenolf, Vice President Western Europe, fühlte sich geehrt, den Preis im Namen der Gesellschaft entgegennehmen zu dürfen: „Ich freue mich sehr, dass uns diese renommierte Auszeichnung zum zweiten Mal verliehen wurde. Ein großes Dankeschön an die italienische Luftfrachtbranche und mein großartiges Team in Italien.“

Aber Lufthansa Cargo erhielt nicht nur den Hauptpreis für die beste Gesamtleistung, sondern war darüber hinaus für vier von fünf weiteren Kategorien nominiert. So belegte die deutsche Luftfrachtgesellschaft den ersten Platz für Safety & Security, jeweils den zweiten Platz in den Kategorien Innovation und All Services und den dritten Platz in der Customer Satisfaction-Wertung.

Seit 2012 zeichnet der italienische Verband der Luftfrachtspediteure jedes Jahr die führenden General Sales Agents, Handling Agents und Airlines im Land aus. Die Preise in den einzelnen Kategorien werden nach Umfrageergebnissen vergeben. Darüber hinaus werden herausragende Persönlichkeiten geehrt und der begehrte Quality Award for Overall Performance vom Präsidium des Verbandes verliehen.

Lufthansa Cargo ist bislang die einzige Fluggesellschaft, die bereits zweimal mit dem Quality Award for Overall Performance ausgezeichnet wurde.


Lufthansa Cargo fliegt Berliner Pandas First Class

Neue Pandaanlage soll von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Chinas Staatspräsident Xi Jinping eröffnet werden – Zoo Berlin und Lufthansa Cargo beantworten Fragen zum Transport

Frankfurt/Berlin, 13. Juni 2017 

Wie bereitet man einen Panda-Flug vor? Woraus besteht das Panda-Catering an Bord? Wann landen die Pandas in Berlin? Die brennendsten Fragen rund um das Thema Panda-Transport beantworteten heute Jörg Bodenröder, Leiter Tiertransporte und Tierschutzbeauftragter Lufthansa Cargo und der Leitende Zoo-Tierarzt Dr. Andreas Ochs. Die wichtigste Frage: Wann landen die Pandas in Berlin? Am 24. Juni gegen voraussichtlich 14 Uhr ist es soweit und die MD-11F aus Chengdu wird am Flughafen Berlin Schönefeld erwartet.

„Diesen Transport mit zu verantworten ist für uns auch eine Auszeichnung unserer langjährigen Expertise im artgerechten Tiertransport. Wir freuen uns, unsere umfassende Erfahrung in die Zusammenarbeit einfließen zu lassen und erstklassigen Service zu bieten“, so Jörg Bodenröder. Als Ergänzung zum Lufthansa-First-Class-Angebot erhalten auch alle tierischen Passagiere mit Lufthansa Cargo einen optimalen Rundumservice. Dieser beginnt bei der artgerechten Unterbringung am Gateway des Frankfurter Flughafens über den Transport in speziellen, gemeinsam mit Züchtern und Tierärzten entwickelten Containern und reicht bis zur intensiven Betreuung durch geschultes Personal in der Luft und am Boden. Mit der „Frankfurt Animal Lounge“ bietet Lufthansa Cargo zudem eine der modernsten Tierstationen an einem Flughafen weltweit – eine Art „First Class Lounge“ für die tierischen Passagiere.

Die Frankfurter Animal Lounge werden die Berliner Pandas jedoch nicht kennenlernen, denn der Linienflug von Peking nach Frankfurt wurde für die beiden VIP-Fluggäste extra über Chengdu und Berlin umgeleitet. „Mit 42 Großtierställen, 39 Hundeboxen, speziellen Klimakammern oder Schwarzlichtpositionen zur Untersuchung von Zierfischen, haben wir für jedes Tier die passende Lösung“, erklärt Jörg Bodenröder, der bereits seit 2001 bei Lufthansa Cargo arbeitet. „Die häufigsten Tiere, die wir transportieren sind Fische. Zootiere sind, oft allein aufgrund der Größe ein besondere Herausforderung, der wir uns gerne stellen“, sagt Bodenröder weiter.

Die beiden Pandas werden von zwei Tierpflegern aus Chengdu und dem Leitenden Zoo-Tierarzt Dr. Andreas Ochs begleitet. Der berichtet auch schon von den kleinen Details des Transports: „Versorgt werden Meng Meng und Jiao Qing unterwegs mit ausreichend Bambussnacks. Eine Tränke ist selbstverständlich auch in der Transportbox vorhanden. Wir können die Tiere während des gesamten Fluges jederzeit besuchen und sicherstellen, dass es ihnen gut geht.“ Auch für das kleine Geschäft unterwegs ist gesorgt: Die Transportbox ist mit Saugmatten ausgelegt, sodass Herr und Frau Panda im Fall der Fälle trocken und ohne Geruchsbelästigung ihre Reise fortsetzen können. Die kalkulierte Flugzeit von Chengdu über Novosibirsk nach Berlin beträgt rund 12 Stunden und 20 Minuten.

Pressephotos finden Sie hier

Fotoinformation: 2017-06-13_BER_PrConf_Pandas – Dr. Andreas Ochs (l.), leitender Tierarzt Zoo Berlin, und Jörg Bodenröder, Leiter Tiertransporte und Tierschutzbeauftragter Lufthansa Cargo
Fotocredit: Lufthansa Cargo


Lufthansa Cargo zeichnet Panalpina aus

Als erster Kunde erhält der Logistiker zum insgesamt dritten Mal den begehrten „Planet Award of Excellence”

Frankfurt, 9. Juni 2017

Erfolg für Panalpina beim 19. Global Partner Council, dem jährlichen Spitzentreffen der größten Kunden von Lufthansa Cargo und dem Top Management von Europas führender Frachtairline: Der Logistikprofi mit Sitz in Basel wurde für das Geschäftsjahr 2016 mit dem „Planet Award of Excellence“ ausgezeichnet. Lufthansa Cargo würdigte damit die herausragenden Leistungen von Panalpina in der weltweiten Zusammenarbeit. Nach den Auszeichnungen für die Jahre 2006 und 2007 gewann Panalpina die Auszeichnung damit als erster Preisträger zum dritten Mal.
„Im vergangenen Jahr hat das spürbare gemeinsame Wachstum mit Blick auf das herausfordernde Marktumfeld die hohe Loyalität zu Lufthansa Cargo besonders eindrucksvoll unterstrichen. Dabei haben für beide Partner höchste Qualität und Effizienz klar im Mittelpunkt einer stets professionellen Zusammenarbeit gestanden. Das haben viele Stimmen aus unserer weltweiten Vertriebsorganisation hervorgehoben. Panalpina hat auch in besonderem Maße dazu beigetragen, dass wir unser Produktangebot weiter entwickeln konnten. Und auch beim für unsere Branche so wichtigen Thema Digitalisierung ziehen wir an einem Strang“, begründete Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt & Vertrieb von Lufthansa Cargo die Entscheidung.
In Wien nahm für Panalpina Volker Böhringer, CEO Region Europe, den Award entgegen. „Ich freue mich, diese Auszeichnung für Panalpina entgegenzunehmen. Um den Erwartungen unserer Kunden zu entsprechen, ist es für uns entscheidend, einen Partner wie Lufthansa Cargo zu haben, der durchgängig eine hohe Servicequalität liefert“, so Böhringer.
Das Lufthansa Cargo Global Partnership Programm ist eine wichtige Plattform für nachhaltiges Wachstum von Lufthansa Cargo und ihren größten Kunden. Die elf Global Partner, zu denen neben Panalpina auch die Firmen CEVA, Dachser, DB Schenker, DHL Express, DHL Global Forwarding, DSV, Expeditors, Hellmann, Kühne+Nagel, und UPS gehören, stehen für rund die
Hälfte des Umsatzes von Lufthansa Cargo. Der Planet Award of Excellence wurde zum ersten Mal für das Geschäftsjahr 2002 verliehen.

Ein Pressefoto finden Sie hier.

v.l.n.r.: Bernhard Kindelbacher, J. Florian Pfaff, Sören Stark, Dr. Alexis von Hoensbroech, Volker Böhringer (CEO Region Europe Panalpina), Thomas Egenolf, Peter Gerber (CEO Lufthansa Cargo), Frank Naeve


Exzellente Umweltverantwortung

Lufthansa Cargo erhält „German Award for Excellence“ für OMEGA Projekt / Fuel Efficiency auf Basis von Big Data

Frankfurt, 23. Mai 2017

Mit dem Projekt „OMEGA – CO2-Reduzierung auf Basis von Big Data“ hat Lufthansa Cargo den „German Award for Excellence“ der DQS in der Kategorie „Environmental Responsibility“ gewonnen. Die Gewinner wurden am 17. Mai im Rahmen der DQS Nachhaltigkeitskonferenz 2017 im Maritim Hotel Düsseldorf bekanntgegeben. Um aktives Umwelt-Engagement in der Wirtschaft weiter anzuspornen, zeichnet die DQS konkrete Aktivitäten von Unternehmen aus. Der Preis wird in verschiedenen Kategorien mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit vergeben, darunter zum Beispiel Sustainable Leadership, Responsible Sourcing, Society Engagement International und Environmental Responsibility.
Der „Ops Monitor and Efficiency Gap Analyzer“ (OMEGA) ist ein Tool, das gesammelte Daten während der Frachtflüge nutzt, um die Effizienz zukünftiger Flüge zu erhöhen. Dadurch zahlt das Tool unmittelbar auf die verantwortungsvolle Umweltstrategie von Lufthansa Cargo ein. Durch den Abgleich von Plan-, Ist- und Optimalwerten liefert OMEGA wichtige Daten, um so den Treibstoff und den CO2-Ausstoß zu verringern. Piloten können die Analysen nutzen, um sich optimal auf den Flug vorzubereiten und mögliche Planabweichungen frühzeitig zu erkennen. Die Software wurde von dem Spezialisten Aviaso mit Lufthansa entwickelt. Für Lufthansa Cargo wurden spezielle Applikationen zum Beispiel zur Trim-Bewertung hinzugefügt.
„Lufthansa Cargo hat sich im Bereich der Klima- und Umweltverantwortung ehrgeizige Ziele gesetzt. Wir sind stolz darauf, dass mit OMEGA eine unserer zahlreichen Maßnahmen honoriert wurde, mit denen wir die ökologische Effizienz im Flugbetrieb nachhaltig steigern und entsprechend zur Zielerreichung beitragen werden“, sagte Bettina Jansen, Head of Environmental Management. Bis 2020 will Lufthansa Cargo den Ausstoß spezifischer CO2-Emissionen um 25 Prozent auf Basis von 2005 senken. Dieses Ziel soll durch verschiedenste operative und technische Maßnahmen erreicht werden. In den vergangenen Jahren konnten zum Beispiel durch die Modernisierung der Flotte und Gewichtsreduktion an Bord bereits wesentliche CO2 Einsparungen erzielt werden.

Wie genau OMEGA in der Praxis funktioniert, lesen Sie hier.
Informationen über das Umweltengagement von Lufthansa Cargo finden Sie hier.


10 Jahre Cargo Human Care e.V.

Im Mai 2007 wurde „CHC“ von Lufthansa Cargo Mitarbeitern und Ärzten aus Deutschland gegründet / Unbürokratische und nachhaltige Hilfe für Menschen in Not in Kenia.

Cargo Human Care (CHC) wurde vor 10 Jahren von Mitarbeitern der Lufthansa Cargo und Ärzten aus Deutschland gegründet, mit dem Ziel den ärmsten Menschen in Not in Kenia unbürokratisch und nachhaltig zu helfen. Medizin und Ausbildung sind die Eckpfeiler des Engagements: Heute betreibt der Verein ein Waisenhaus für 120 Kinder, eine Medizinstation, in der 50 deutsche Ärzte regelmäßig im Einsatz sind, sowie ein Jugendheim für die Berufsausbildung der Schulabgänger des Waisenhauses. Lufthansa Cargo hat das Projekt von Anfang an unterstützt und stellt unter anderem die Flugtickets für die Ärzte sowie freie Transportkapazität für medizinische Geräte zur Verfügung.

„Als wir CHC vor zehn Jahren gegründet haben, hätte ich im Leben nicht geglaubt, dass wir dorthin kommen, wo wir heute stehen: 560 Mitglieder, 220 Kinder und Jugendliche im Patenprogramm, jeden Monat 2000 Behandlungen in unserem eigenen Medical Centre und ein Jahr für Jahr steigendes Spendenaufkommen“, sagte Fokko Doyen, Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender. Doyen fliegt als Kapitän bei Lufthansa Cargo auf der MD-11F und war neun Jahre lange Flottenchef für sein Flugzeugmuster. „Die Identifikation mit diesem ,Cargo-Projekt‘ ist im ganzen Unternehmen zu spüren. Seit unserer Gründung ist die Zahl der Mitglieder auf mehr als 550 gestiegen. Wir haben aber nicht nur passive, zahlende Mitglieder, sondern vor allem auch sehr viele Menschen, die sich mit in die Arbeit einbringen: als Ärzte, als Betreuer verschiedener Patenkinder-Gruppen und in der Organisation der Vereinsarbeit. Unser stärkstes Pfund ist aber die großartige Unterstützung von Lufthansa Cargo: Die Übernahme der Kosten für Flüge unserer Ärzte und Aktiven nach Nairobi ermöglicht es uns, das gespendete Geld direkt den Menschen in Kenia zugutekommen zu lassen.“ Nur 0,6 Prozent aller Ausgaben von Cargo Human Care entfallen auf Verwaltungskosten.

„Es ist wirklich beeindruckend, mit welchem Engagement die zahlreichen Freiwillen, die zum großen Teil auch aus den Reihen von Lufthansa Cargo kommen, den Verein Cargo Human Care in den vergangenen zehn Jahren zu dem gemacht haben, was er heute ist“, lobte Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo. „Das Besondere an Cargo Human Care ist für mich die große Direktheit der Hilfe. Hier haben Menschen aus unserem Unternehmen etwas tun wollen – und sie tun es. Ganz besonders freut es mich, dass wir auch als Unternehmen mit unseren Kernkompetenzen Frachttransport und Fliegen einen wichtigen Beitrag für Menschen leisten können, die schlechte Startchancen ins Leben hatten. Deswegen wird Lufthansa Cargo die Arbeit von Cargo Human Care weiter nach Kräften unterstützen.“ Seit November 2015 fliegt Lufthansa Cargos MD-11F „D-ALCH“ mit den Abdrücken von insgesamt 24 Kinderfüßen auf dem Rumpf um die Welt. Die Airline hat den Frachter damit zur fliegenden Botschafterin für die Hilfsorganisation Cargo Human Care gemacht.

Das Engagement von CHC im Überblick

Die bisher über 200 Patenschaften sind eine der wichtigsten Säulen der CHC-Entwicklungsarbeit. Mit ihren regelmäßigen Beiträgen ermöglichen die Paten solide, nachhaltige Schul- und Berufsausbildungen und medizinische Versorgung der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsene im CHC-Umfeld. Die Paten spendeten 2016 insgesamt 108.000 Euro. 3,5 Millionen Euro kamen insgesamt in den vergangenen zehn Jahren zusammen. Dadurch können Bildungseinrichtungen mit guten Qualitätsstandards, die außerschulische Begleitung und Förderung durch Sozialarbeiter sowie eine medizinische Versorgung bei chronischen Erkrankungen sichergestellt werden.

Das Mothers’ Mercy Home (MMH) ist ein Heim für Waisenkinder im Norden von Nairobi. Es wurde 2001 von Frauen der Anglikanischen Kirche gegründet und 2008 von CHC mit einem Neubau erweitert. Dort sorgt Cargo Human Care mit der Hilfe von Spenden und Patenschaften für 120 Waisenkinder.

Bis zu 24 junge Menschen leben während ihrer Berufsausbildung in der Hausgemeinschaft der nach einem verstorbenen MMH-Waisen benannten John Kaheni Residence. Hier werden alle CHC-Berufsausbildungsaktivitäten außerhalb des MMH durch CHC-Sozialarbeiter und Externe koordiniert. Wichtige Elemente sind die Förderung persönlicher Kompetenzen, Kommunikations-Coachings, Berufsorientierung und Bewerbungstrainings, Vermittlung von Praktika und auch IT-Know-how.

Um einen Beitrag zur medizinischen Versorgung der bedürftigsten Bevölkerung in der Umgebung des Waisenhauses zu leisten, wurde 2009 das Cargo Human Care Medical Centre eröffnet. Es verfügt neben den Behandlungsräumen über ein Labor und eine Apotheke. Regelmäßig arbeiten insgesamt 50 Fachärzte aus Deutschland ehrenamtlich für circa eine Woche in der Ambulanz und unterstützen damit ein zwölfköpfiges Team lokaler Kräfte. 2016 halfen sie rund 7.000 mittellosen Patienten mit mehr als 25.000 Behandlungen.

Weiterhin hilft CHC derzeit auch rund 6000 Menschen in vier Dörfern in der Region Marsabit, im Norden Kenias, mit Spendenaufrufen und Hilfslieferungen im Kampf gegen die Hungersnot.


Lufthansa Cargo verbessert Streckennetz weiter

Boom-Strecken nach Shanghai und Guangzhou noch weiter in ihrer Frequenz intensiviert · Airline-übergreifende Partnerschaften ausgebaut · Weitere Ziele über Beiladekapazitäten der Eurowings-Langstreckenflüge

Frankfurt / München, 9.Mai 2017

Lufthansa Cargo fliegt die Fracht ihrer Kunden zu rund 300 Zielorten in 100 Ländern und bietet damit eines der besten Streckennetze im Luftfrachtbereich. Dieses starke Netz aus Frachterverbindungen, den Frachtkapazitäten der Passagierflugzeuge von Lufthansa, Austrian Airlines und der Eurowings-Langstreckenflüge, verbessert der Carrier aus Frankfurt auf verschiedenen Strecken nun nochmals.

Über die Beiladekapazitäten der Eurowings-Langstreckenflüge kommen in den nächsten Monaten weitere Ziele hinzu: Ab Juni bedient Lufthansa Cargo mit einem Airbus A330 zweimal pro Woche Las Vegas (LAS). Im Juli kommen Seattle (SEA, 2/7), Orlando (MCO, 2/7) und Windhoek (WDH, 2/7) als weitere Ziele ab Köln hinzu. Weiterhin sind Frachtstationen auf Kuba in Varadero (VRA, 3/7) und Havanna (HAV, 1/7) geplant.

Wurde die chinesische Metropole Shanghai (PVG) bisher sieben Mal wöchentlich mit Frachtflugzeugen der Lufthansa Cargo angeflogen, wird es ab September regulär neun wöchentliche Verbindungen geben. Zudem wird diese Strecke künftig ausschließlich von Frachtern des Typs Boeing 777F mit einer Standardladekapazität von rund 103 Tonnen bedient. Bisher verkehrten hier auch Maschinen vom Typ MD-11F. Die Frachterverbindung nach Guangzhou (CAN) wird ab Juli um je einen Flug wöchentlich auf fünf Frequenzen aufgestockt.

Auch die Deutsche Lufthansa stockt im Sommer zahlreiche Verbindungen mit Passagiermaschinen auf: So verkehrt ab 12. Mai zwei Mal wöchentlich ein Airbus A340 zwischen Frankfurt und Montreal (YUL), ab 14. Mai täglich eine zusätzliche Maschine vom Typ Airbus A330 zwischen Frankfurt und Boston (BOS) und ab 18. Mai eine zusätzliche Boeing 747-8i zwischen Frankfurt und Los Angeles (LAX). Bereits seit 1. Mai gibt es einen neuen täglichen Service von München (MUC) nach Vancouver (YVR) mit einem Airbus A330. Neu im Sommerflugplan der Lufthansa Passage sind auch zusätzliche Verbindungen ab Frankfurt nach Kapstadt (CPT) und Reykjavik (KEF).

Lufthansa Cargo baut zudem ihre Partnerschaften weiter aus. Nach dem erfolgreichen Start der Kooperation mit der japanischen ANA Cargo vor zwei Jahren und dem Beginn der Zusammenarbeit mit Cathay Pacific Cargo aus Hongkong im letzten Jahr wurde kürzlich ein Cargo Joint Venture mit United Airlines verkündet.


Weltneuheit: „Road Feeder Service Cool“ buchbar

Engagement im Bereich temperatursensibler Fracht weiter ausgebaut

Frankfurt, 9.Mai 2017

Als weltweit erste Frachtfluglinie bietet Lufthansa Cargo ihren Kunden ab sofort die neue
Buchungsoption „Road Feeder Service Cool“ (RFS-Cool) an. Damit baut der Carrier sein
Angebot im Bereich Kühllogistik weiter aus. Das neue Angebot stellt sicher, dass
temperatursensible Fracht nicht nur an Bord der Flugzeuge aktiv oder passiv gekühlt oder
gewärmt wird, sondern auch beim Einsatz von Straßenverbindungen mit Lufthansa-Flugnummern
(RFS) entsprechend ausgestattete Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Beispielsweise können
Kunden so von Lufthansa Cargo nach Frankfurt eingeflogene empfindliche Medikamente für den
Weitertransport innerhalb Europas verbindlich auf den neuen „Road Feeder Service Cool“
buchen und so sicherstellen, dass die Güter auch auf diesem Abschnitt im festgelegten
Temperaturbereich bleiben.
Lufthansa Cargo erweitert zudem derzeit erheblich die Kapazitäten des eigenen Cool Centers am
Drehkreuz Frankfurt. Nach dem Ausbau werden ab Spätsommer dieses Jahres 8.000
Quadratmeter für Kühlfracht zur Verfügung stehen. Neben der Erweiterung wird die gesamte
Infrastruktur des Lufthansa Cargo Cool Centers weiter verbessert. Es wurde im Dezember 2011
eröffnet und verfügt derzeit auf 4.500 Quadratmetern über vier unterschiedlich temperierte
Kühlräume (2 bis 8°C, 15 bis 25°C, 5 bis 15°C und -12 bis -20°C) sowie eine Tiefkühlzelle und
einen direkten Zugang auf das Vorfeld. Damit ist es bereits heute das größte Drehkreuz für
temperatursensible Fracht in Europa.
Bereits 2016 hatte der Airlineverband IATA Lufthansa Cargo und das unternehmenseigene Cool
Center mit dem CEIV-Siegel für Pharmatransporte ausgezeichnet. Lufthansa Cargo verbessert
den Service fortlaufend und berücksichtigt dabei die besonderen Anforderungen der
Phamaindustrie sowie sämtliche Vorgaben nach EU GDP (Good Distribution Practice of Medicinal
Products for Human Use).


Echtzeit-Tracking jetzt auf vielen Strecken buchbar

liveSensor: einfaches Komplettangebot für Live-Tracking und Logistik

Frankfurt, 9. Mai 2017

Ab sofort bietet Lufthansa Cargo mit liveSensor einen optionalen Tracking-Service. Die Kunden der Frachtairline können damit Sendungen über den gesamten Transportweg in Echtzeit im Auge behalten. Mit liveSensor lässt sich nicht nur nachvollziehen, wo sich eine Sendung befindet sondern auch, ob die vereinbarten Transportbedingungen eingehalten werden. Das Tracking-Gerät erfasst auch Faktoren wie Temperatur, Feuchtigkeit und Druck. Außerdem zeichnet liveSensor Daten wie Ausrichtung und Erschütterung auf. Lichtsensoren ermitteln zudem, ob und wann eine Sendung geöffnet wurde, was zusätzlich als Diebstahlschutz dient. Das Angebot ist damit besonders für Kunden mit sehr empfindlichen oder besonders wertvollen Gütern interessant. Mit liveSensor können sie die hohe Transportqualität von Lufthansa Cargo ab sofort noch genauer nachvollziehen.
Mit liveSensor bietet Lufthansa Cargo einen pauschalen Service, der auch die gesamte Logistik der Tracking-Geräte beinhaltet: Die Zusendung sowie Abholung des Geräts am Zielort sind im Service inbegriffen. Über das angebundene Tracking-Portal können die Kunden benutzerdefinierte Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel die Modalität von Statusmeldungen oder Anpassungen von Temperaturbereichen. Auch virtuelle geografische Grenzen, sogenannte Geofences, können definiert werden. So stehen im Falle einer Sendungsbeschädigung oder eines Sendungsverlustes präzise Informationen zu Verfügung. Das Tracking-Portal ermöglicht rund um die Uhr einen Online-Zugriff auf die Daten über ein benutzerfreundliches Web-Portal. liveSensor ist ab sofort in 13 europäischen Ländern sowie in den USA buchbar und wird schrittweise weltweit ausgerollt.


Lufthansa Cargo präsentiert sich auf transport logistic

Großer Auftritt mit Bühnenprogramm auf der Münchner Messe in Halle B1.101/202

Vom 9. bis 12. Mai öffnet die transport logistic in München wieder ihre Pforten. Auf der weltweiten Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management präsentiert Lufthansa Cargo auch in diesem Jahr ihre neuesten Entwicklungen und Angebote rund um das Thema Luftfracht. Aber auch der direkte Dialog mit Kunden, Partnern und der interessierten Öffentlichkeit ist ein wichtiger Baustein im Messeauftritt der Lufthansa Cargo.

 

Erstmals präsentiert Lufthansa Cargo in diesem Jahr ein eigenes Bühnenprogramm. Von Dienstag bis Donnerstag erwarten Sie jeweils am Nachmittag spannende Gäste:

 

Dienstag, 9. Mai 2017 – 16:00 Uhr

“Eins plus eins ergibt mehr als zwei”

Peter Gerber, CEO Lufthansa Cargo und Jan Krems, President United Cargo
laden ein,um bei Cocktails, Fingerfood und guter Musik das gemeinsam gestartete Joint Venture zu feiern.

 

Mittwoch, 10. Mai 2017 – 15:30 Uhr

„Lufthansa Cargo und ANA – Zwei Jahre erfolgreiches Joint Venture“

Jacqueline Casini, Director Communications, Lufthansa Cargo im Gespräch mit

Kiyohisa Nakazawa, Vice President Cargo & Mail EMEA, ANA und Annette Kreuziger,

Vice President Eastern & Northern Europe, Lufthansa Cargo

 

Donnerstag, 11. Mai 2017 – 15:30 Uhr

“Was gibt es Neues bei der Swiss WorldCargo?”

Alexandra Dahl, Head of Cargo Marketing & Communications, Swiss WorldCargo

im Gespräch mit Ashwin Bhat, Head of Cargo, Swiss WorldCargo

 

Zudem wartet der Frankfurter Frachtcarrier auch mit einem eigenen Flugsimulator auf: Unter Anleitung eines waschechten Piloten können die Besucher so ihre eigenen Flugversuche wagen.

 

„Lufthansa Cargo sieht sich mit seinen Innovationen und Prozessen gut gerüstet, die Zukunft der Logistikbranche aktiv zu gestalten“, sagte Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo. „Wir freuen uns auf einen intensiven und konstruktiven Dialog mit unseren Kunden und Partnern, um ihnen die besten Lösungen für ihre logistischen Herausforderungen anbieten zu können“, so Gerber weiter.

 

Auch auf der im Rahmen der Messe stattfindenden Air Cargo Europe (Forum IV in Halle B2) wird Lufthansa Cargo prominent vertreten sein. Dr. Alexis von Hoensbroech, Vorstand Produkt und Vertrieb, tritt dort gleich zweimal auf: Am Mittwoch um 10 Uhr spricht er zum Thema Digitalisierung – das beherrschende Thema weit über die Logistik hinweg. Am Donnerstag wird er bei der Podiumsdiskussion zum Thema Zero-Emissions-Logistics teilnehmen; Beginn ist ebenfalls um 10 Uhr.


100.000 Tonnen Fracht über das Speedgate verladen

Mit Einführung mobiler Zusatzoptionen nimmt Lufthansa Cargo Fracht direkt im Kundenlager entgegen. Das spart den Kunden viel Zeit.

Frankfurt, 25. April 2017

Gestern Nachmittag, 24. April 2017, hat Lufthansa Cargo AG die 100.000ste Tonne Fracht über das von der Fraport AG am Flughafen Frankfurt bereitgestellte Speedgate verladen. Am größten europäischen Drehpunkt für weltweite Frachtlogistik, der CargoCity Süd, entlädt Lufthansa Cargo AG seit Herbst 2014 Fracht am Speedgate auf vier automatisierten Schleusen auf Knopfdruck. In der Schleuse wird die Fracht sicherheitskontrolliert und anschließend direkt zum Flieger gebracht.
„Mit mobilen Zusatzoptionen wie unserer mobilen Frachtannahme ‚Mobile Acceptance‘ und dem Importservice ‚Customized Import‘ nutzen wir das Speedgate optimal und bieten unseren Kunden am Standort Frankfurt maßgeschneiderten Service. Wir holen die Fracht lose oder palettiert beim Kunden ab. Die Frachtannahme beim Kunden beinhaltet unter anderem, noch direkt vor Ort den Aufbau der Palette zu prüfen. Mit dem Importservice bieten wir unseren Kunden an, ihre Fracht vom Flieger über das Speed Gate direkt in ihr Lager zu liefern. Wartezeiten gehören so der Vergangenheit an“, sagte Operations-Vorstand Sören Stark stolz, bevor er die 100.000ste Frachttonne per Knopfdruck feierlich über das Speedgate auf das Vorfeld schickte. „Unsere Kunden nehmen beide Serviceangebote sehr positiv an: 81 Prozent der bereits von unseren Kunden aus der Cargo City Süd vorgebauten Paletten, die sogenannten BUPs, wurden im jüngsten Quartal mobil angenommen.“
Als die Fraport AG das Speedgate vor fast vier Jahren am Flughafen Frankfurt eröffnete, richtete sich die Infrastruktur vor allem an Cargo-Abfertiger ohne Übergabeflächen am Vorfeld. „Zwischenzeitlich schufen wir ein Angebot, von dem viele Unternehmen profitieren. Mit dem Speedgate tragen wir dazu bei, den Standort für unsere Cargo-Kunden noch schneller und agiler zu machen. Es freut uns, dass unser Kunde und Partner Lufthansa Cargo das Speedgate so intensiv nutzt und damit Kundenvorteile schafft. Wir rechnen fest damit, dass das Speedgate auch für weitere Frachtunternehmen und deren Kunden an Bedeutung gewinnen wird“, betont Anke Giesen, Vorstand Operations der Fraport AG.

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v.l.n.r.: Sören Stark, Vorstand Operations Lufthansa Cargo AG und Anke Giesen, Vorstand Operations Fraport AG


United Airlines und Lufthansa Cargo verkünden Cargo Joint Venture

Kunden profitieren vom einfachen Zugang zum umfassenden kombinierten Streckennetz, aufeinander abgestimmter Frachtabfertigung und Zeitersparnis

United Airlines (UAL) und Lufthansa Cargo haben eine Joint Venture Vereinbarung für eine umfassende Frachtkooperation auf Strecken zwischen den USA und Europa geschlossen. Beide Partner werden ihren Kunden über gemeinsame Kapazitäten und aufeinander abgestimmte Buchungs- und Abfertigungsabläufe eine breite Palette an Vorteilen bieten.

Das gemeinsame Streckennetz der Joint Venture Partner wird mit mehreren tausend neuen Streckenkombinationen pro Woche und über 600 wöchentlichen Direktverbindungen zwischen den USA und Europa für mehr Flexibilität und Zeitersparnis sorgen. Zu den Vorteilen des kombinierten Streckennetzes zählen unter anderem ein einfacher Zugang über die Buchungskanäle beider Partner, aufeinander abgestimmte Abfertigungsabläufe und Transfermöglichkeiten an zahlreichen Stationen.

Das Cargo Joint Venture zwischen Lufthansa und United bringt zahlreiche Vorteile für unsere Kunden mit sich, da sich unsere kontinentalen und transatlantischen Streckennetze, unsere Drehkreuze und unsere Flotten wechselseitig wirksam ergänzen, so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo.

Wir freuen uns über die Vorteile, die sich durch die Zusammenarbeit unserer Teams und unseren kombinierten Kapazitäten ergeben, erklärte Jan Krems, Präsident von United Cargo. Unsere Frachtkunden werden die neuen Möglichkeiten eines schnelleren und einfacheren Transports zwischen Schlüsselstandorten in den USA und Europa zu schätzen wissen.

Die Unterzeichnung der Vereinbarung ist der erste Schritt zur Umsetzung des Joint Ventures, in dessen Rahmen die Fluggesellschaften ihre frachtbezogenen Geschäftsprozesse und IT-Systeme aufeinander abstimmen. Start der kombinierten Buchungsmöglichkeiten wird zu einem späteren Zeitpunkt im laufenden Geschäftsjahr angestrebt.


Neue Geschäftsführung bei AeroLogic

Josef Moser und Wolfgang Raebiger ab 1. Mai 2017 neue Geschäftsführer des Joint-Ventures von DHL Express und Lufthansa Cargo.

Zum 1. Mai 2017 übernimmt Josef Moser, bisher Leiter Flight Operations & Crew Training, die Rolle als Geschäftsführer Operations und Accountable Manager der AeroLogic GmbH. Zeitgleich wird Wolfgang Raebiger, zuvor Kapitän und Flugbetriebsleiter bei Lufthansa Cargo, als neuer Geschäftsführer Finanzen ins Top-Management der AeroLogic einsteigen.
 
Der bisherige Geschäftsführer Ulf Weber wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 30. April verlassen, um sich neuen Aufgaben zu stellen. Die Gesellschafter danken ihm herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm weiterhin alles Gute. Markus Niedermeyer, bisher als Authorized Officer Teil der Geschäftsleitung, wird dem Unternehmen noch für einige Monate in seiner Rolle als Head of Administration zur Verfügung stehen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Anschließend wird er eine neue verantwortliche Aufgabe bei Lufthansa Cargo übernehmen.


Beim Klimaschutz ganz vorne dabei

Lufthansa Cargo ist Finalist beim Deutschen CSR-Preis mit Big Data Tool OMEGA geworden

Frankfurt, 6. April 2017

Mit dem Projekt „OMEGA – CO2-Reduzierung auf Basis von Big Data“ hat es der Frachtkranich in der Kategorie „CO2-Vermeidung als Beitrag zum Klimaschutz“ zusammen mit zwei weiteren Unternehmen ins Finale geschafft. OMEGA ist ein Tool, das gesammelte Daten während der Frachtflüge nutzt, um die Effizienz zukünftiger Flüge zu erhöhen. Es liefert durch den Abgleich von Plan-, Ist- und Optimalwerten wichtige Daten, um so Treibstoff und CO2-Ausstoß zu verringern. Piloten können die Analysen nutzen, um sich optimal auf den Flug vorzubereiten und mögliche Planabweichungen frühzeitig zu erkennen. Die Software wurde von dem Spezialisten Aviaso mit Lufthansa entwickelt. Für Lufthansa Cargo wurden spezielle Applikationen zum Beispiel zur Trim-Bewertung hinzugefügt. Im vergangenen Jahr hatte Lufthansa für OMEGA den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt in der Kategorie Emissionsreduktion erhalten.

Auf der Preisverleihung anlässlich des Deutschen CSR-Forums 2017 in Ludwigsburg sind am 4. April in insgesamt sechs Kategorien die Gewinner bekanntgegeben worden. „Als Fluggesellschaft hat Lufthansa Cargo eine besondere Verantwortung gegenüber der Umwelt und stellt sich dieser mit ehrgeizig angesetzten Umweltzielen. Wir freuen uns, dass eine unserer Maßnahmen zur CO2-Reduzierung mit der Nominierung gewürdigt wurde“, sagte Bettina Jansen, Leiterin Umweltmanagement bei Lufthansa Cargo. Der Deutsche CSR-Preis wird seit neun Jahren vergeben und ist zusammen mit dem CSR-Preis der Bundesregierung und dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis die wichtigste Auszeichnung, die Unternehmen in Deutschland für gesellschaftlich verantwortliches Handeln erhalten können.
Mit einem breitgefächerten Maßnahmenkatalog zur Reduktion des CO2-Ausstoßes der Frachter-Flotte hat Lufthansa Cargo ihren Kunden ermöglicht, die CO2-Emissionen ihrer Sendungen jährlich zu senken – und zwar seit 2005 im Durchschnitt um 1,35 Prozent pro Jahr. Beispielsweise verursachte eine fünf Tonnen schwere Sendung von Frankfurt nach New York 2005 noch 17,03 Tonnen CO2 im Frachternetz der Lufthansa Cargo. Bis 2015 konnte diese Menge an Emissionen bei gleichem Gewicht und gleicher Strecke um 2,28 Tonnen CO2 auf 14,74 Tonnen reduziert werden. Mit OMEGA hat Lufthansa Cargo bereits im ersten Jahr der Nutzung eine Hand voll zusätzliche Maßnahmen zur weiteren Reduktion der CO2-Emissionen pro transportierte Tonne implementiert, deren Ausmaß in Summe bei über 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr liegen. Über ein weiteres Dutzend konkreter Ideen werden derzeit untersucht und evaluiert und sind sehr vielversprechend.